Fernwahrnehmung vom 20.08.2026
Kaleidoskop
Zu Beginn liege ich in einem gleißenden, gelben Licht und frage mich, was heute wohl geschehen wird. Dieses Licht wirkt vollkommen in sich bewegt, als würde es immer wieder aus sich selbst heraus explodieren.
Wie Sonnenlicht, dieses lebendige, fluktuierende, ständig neu aus sich selbst entstehende Licht.
Plötzlich bin ich in meinem Behandlungsraum auf der Raumstation und sehe mich inmitten einer heiligen Geometrie liegen, wie auf einer gezeichneten Karte. Der gesamte Raum ist von Rot- und Lilatönen erfüllt.
Die Zeichnung gleicht einem großen Mandala. Alle Linien leuchten in unterschiedlichen Farben, wobei mir Rot und Grün zuerst auffallen. Es besteht aus zwölf Elementen, von denen sechs spitz zulaufen und sechs gerade abschließen. Sie wechseln einander regelmäßig ab, beginnend mit einem spitzen Element. Ich liege genau in dessen Mitte, ausgerichtet wie der Zeiger einer Uhr, mit dem Kopf auf zwölf Uhr.
„Was zeigt ihr mir da jetzt?“
Im nächsten Moment werde ich durch einen lichtvollen Kanal hinausgesaugt und gelange in eine unendliche Weite, in ein unendliches Feld.
Ich schaue mich um, ob meine Freunde da sind. Sie stehen hinter mir und gemeinsam blicken wir auf dieses unendliche Feld hinaus.
Dieses Feld wirkt wie eine Landschaft, wie eine weite Wüste, eine flache Ebene, die sich bis zum Horizont erstreckt. Erst in der Ferne zeigen sich flimmernd, fast wie eine Fata Morgana, riesige Wolkentürme und Berge.
Ich stehe hier ganz alleine und weiß eigentlich nicht, was ich jetzt machen soll.
Telepathisch vernehme ich jetzt: „Du hast die Wahl, wohin du gehen möchtest. Welche Richtung? Du kannst sie dir aussuchen. Dir steht jede gewünschte Möglichkeit offen. Es ist deine Manifestation. Wähle den Körper, wähle die Erfahrung, wähle deine Mitstreiter und dein Umfeld. Du hast die Möglichkeit, alles zu wählen, jedes Wesen zu sein und jede Erfahrung zu machen, die du möchtest. Alles kreierst du dir jetzt selbst.“
Dieses Feld ist vollkommen leer, wie eine neue Leinwand.
Alles ist unendlich weit und offen. Ich stehe da und versuche zunächst, mit meinem logischen Denken irgendwie Sinn hineinzubringen.
Doch dann entstehen Gefühle. Es ist, als würden Zellen aufeinanderfallen und dabei Funken erzeugen. Kleine Funken der Freude, Intentionen, Vorstellungen von dem, was ich machen und erleben möchte. Dinge, die unmittelbar aus mir herauswachsen.
In dem Moment, in dem ein solches Gefühl entsteht, zum Beispiel diese Freude, die sich jetzt leuchtend gelb zeigt, beginnt sich aus mir heraus etwas zu manifestieren.
Daraus entsteht ein ganzer Film, ein vollständiges Leben mit Menschen, die darin umhergehen. Und ich stehe mittendrin, blauäugig, lächelnd und fröhlich und denke mir: „Das ist cool.“
Es ist, als würde ich in eine Kulisse hineingehen.
Mit meinem Gedanken „Ja, passiert denn jetzt nichts?“, höre ich hinter mir meine Freunde kichern.
Im selben Moment springt plötzlich eine Gestalt hinter einem meiner manifestierten Häuser hervor und erschreckt mich.
Verwundert über das Geschehen höre ich ihre Erklärung: „Du bist jetzt genau dort, wo dein Leben aus deinem Wollen heraus gestaltet und kreiert wird. Es ist der Ort, an dem du als Seelenwesen, als göttlicher Funke, aus der Einheit gekommen bist und beschlossen hast, etwas Neues, etwas anderes erfahren zu wollen. Abenteuer zu erleben, woanders hinzugehen, woanders zu sein. Daher auch das vorherige Bild der heiligen Geometrie, in der du dich inmitten dieses gezeichneten Plans, dieses Mandalas der unbegrenzten Möglichkeiten, wahrgenommen hast. In jedem seiner einzelnen Elemente findest du einen anderen angelegten Weg.“
Jetzt erkenne ich auch die vielen unterschiedlichen, in sich wechselnden Farben der einzelnen Linien wieder. Rot und Grün treten dabei besonders hervor. Alles leuchtet und ist in ständiger, fließender Bewegung.
Ich bin der leuchtende Mittelpunkt, der mit seiner Wahl die Erfahrung bestimmt. Ich kreiere den Weg und gebe die Richtung vor, entsprechend jener Aufgabe, die meiner Seelenenergie, meiner Vibration, meiner Schwingung entspricht.
„Denn erleben möchtest du nicht das, was du bereits bist. Erleben möchtest du das, was du nicht kennst. Und das ist ein Abenteuer. Dieses Abenteuer zu erleben bedeutet, dass du bereits vor deiner Inkarnation eine Wahl triffst. Noch bevor du jenen Körper bekommst, der dir für dein Leben auf der Erde zur Verfügung steht. Stell es dir wie ein Gefährt vor, das du für diese Erfahrung erhältst. Du wählst aus dem, was gerade zur Verfügung steht, jene Möglichkeit, die am besten zu deiner Schwingung und deiner gewählten Aufgabe passt. Denn vielleicht sind andere Möglichkeiten zu diesem Zeitpunkt bereits besetzt.
Du kannst es dir auch wie die Wahl eines Urlaubsortes vorstellen. Du möchtest unbedingt das Haus oder die Wohnung direkt am Meer. Doch genau dort ist gerade nichts frei. Also gehst du zwei oder drei Reihen zurück. Es kommt darauf an, wie eilig du es hast, wie schnell du inkarnieren möchtest. Vielleicht sagst du: 'Nein, ich möchte jetzt. Ich möchte sofort.' Dann wanderst du mit deiner Wahl eben weiter nach hinten, anstatt zu warten, bis die gewünschte Möglichkeit frei wird.
Der Grundplan der Seele bleibt bestehen, er bleibt das Ziel. Er entspricht der ursprünglichen Intention, mit der diese Erfahrung gewählt wurde. Und er entspricht dem, was du als ein Funke dieses Ganzen erfahren und erfüllen möchtest. Jenem Teil, der noch fehlt, um das Ganze auszumachen."
Wir stehen jetzt wieder vor meiner Fantasielandschaft, vor jenem Platz, an dem ich mir meine Realität kreiere, meine Freunde sind im Hintergrund und ich frage sie: „Was suche ich mir eigentlich alles aus?“
Ihre Antwort lautet: „Du suchst dir zum Beispiel aus, in welchem Land du leben möchtest und unter welchen Grundbedingungen. Was möchtest du erfahren? Mit welchem Geschlecht? Wohin möchtest du gehen? In welche Kultur und unter welchen gesellschaftlichen und moralischen Bedingungen? Ist dir eine irdische, körperliche oder intellektuelle Erfahrung wichtig oder geht es um wissenschaftliche Forschung? Möchtest du inkarniert sein oder geistig in anderen Lebensbereichen oder anderen Seinszuständen Erfahrungen machen? Es kommt immer auf dich an. Wenn du aus der Einheit heraustrittst, bist du vollkommen offen für alles.
Irdische Begriffe wie 'alte Seelen' und 'junge Seelen' verlieren hier ihren Sinn, denn diese Unterscheidung existiert in der Gesamtheit nicht.
Es gibt nur deine Erfahrungen, die du bereits gemacht hast. Deine Erfahrungen. Und nachdem es Zeit in jener linearen Form, wie wir sie in unserem irdischen Bewusstsein manifestiert haben, nicht gibt, steht in dem Moment, in dem du die Entscheidung über deine Erfahrungen triffst, bereits die übergeordnete Seele hinter dir. Diese Seele spaltet sich in diesem Moment in viele Anteile auf. Hier kommt es nun darauf an, wie neugierig du bist, wie schnell du alles erfahren möchtest und wohin du gehen möchtest. Ebenso darauf, wie sehr du auf eine bestimmte Richtung ausgerichtet bist."
So, wie es sich mir jetzt zeigt, gibt es meistens eine Hauptrichtung. Alle anderen Funken sind mehr oder weniger Zubringerfunken, die einen unterstützen und zusätzliche Informationen beisteuern.
Woran man erkennt, welcher Funke diese Hauptrichtung trägt, lässt sich nicht wirklich erklären. Man spürt es. Es gibt Leben, die sehr geradlinig und klar verlaufen, und andere, die sich in sich selbst verlieren, ein wenig abwandern oder sich um ein kleineres Thema bewegen. Unabhängig davon, ob wir dies als positiv oder negativ empfinden.
"Doch wirklich lernen und erfahren tust du durch die Schwere des Lebens, durch die Aufgabe.
Wenn du nun in einem sehr armen Leben in Indien inkarniert bist, dann deshalb, weil du dir genau diese schwierigen Grundbedingungen ausgesucht hast. Weil du gesagt hast: 'Ich möchte erfahren, wie viel Kraft ich habe, mich durch all das hindurchzukämpfen. Wie viel Kraft ich habe, trotzdem meinen Wert zu finden, meinen Mut nicht zu verlieren und den Glauben an eine verborgene Göttlichkeit zu bewahren.'
Es gibt unzählige Lebensvarianten. Aber es gibt keine einzige Variante, die nicht auf ihre Weise erfüllend ist und ihren Anteil zum Ganzen beiträgt.
Eine Seele sendet auch Funken aus, die kurz nach der Geburt sterben oder noch im Werden umkehren und wieder in die Einheit eintauchen. Alles darf sein als Teil des eigenen göttlichen Plans, als Teil des Ganzen. Jede Seele möchte selbst alles erleben, ist aber gleichzeitig auch Teil der Erfahrungen anderer Seelen, die sie auf ihrem Weg begleiten."
Ein Bild, das mich an ein Kaleidoskop erinnert. Die Zusammensetzung all dieser Aufgaben in den vielen Bereichen, Ebenen und Seinszuständen bringt das Gesamtbild zum Leuchten und gibt ihm seine Form. Darin zeigt sich die eigentliche Erfahrung.
Ein Kaleidoskop besteht aus unzähligen Lichtpunkten, die sich drehen und bewegen und dabei immer neue Bilder entstehen lassen. Wenn das Ganze vollständig ist, fügt sich alles zu einem großen, wunderschönen Gesamtbild zusammen. Diese Drehung, diese Bewegung, wird immer wieder von Energie gespeist. Doch der Ausgangspunkt des Ganzen ist nicht der einzelne Seelenfunke. Es ist die große, übergeordnete Seele, die sagt: „So, und jetzt möchte ich etwas erleben.“
Das Bild des Mandalas, der heiligen Geometrie, zieht sich wie ein übergeordnetes Thema durch all diese Zusammenhänge. Sie hält das Ganze zusammen, denn im Prinzip gibt es nur eine Form, aus der alles entsteht.
Durch Drehung und räumliche Bewegung entstehen unterschiedliche Formen, Muster und Fokussierungen. Wie in einem Kaleidoskop: Du blickst hinein und drehst es, während das Licht immer wieder aus anderen Richtungen einfällt. Es bleibt nicht gleich und auch nicht auf die Mitte fokussiert. Einmal strahlt es stärker von links, dann von rechts oder von oben, ein anderes Mal gleichzeitig an mehreren Punkten. Das Licht wird immer wieder neu gelenkt, gespiegelt und vervielfacht.
"Im Prinzip zeigt sich darin immer die Veränderung und damit die Erkenntnis. Stellst du Flächen gegeneinander und bewegst sie, verändert sich mit jeder noch so kleinen Bewegung der Lichteinfall. Jede Veränderung erzeugt einen anderen Impuls und damit eine andere Auswirkung.
Und genau darum geht es."
"Jedes Leben, jeder Gedanke, jede Handlung und jede Bewegung hängen miteinander zusammen. Alles führt zurück zu diesem einen Punkt, an dem deine Seele gesagt hat: 'Wir erfahren uns jetzt.'
Auch wenn jemand scheinbar nicht auf seinen Weg kommt, ist seine Erfahrung genauso wichtig. Denn vielleicht ist es genau dieser Punkt, diese Fläche, dieser Stein oder Kristall, der eine andere Seite beleuchtet. Eine dunkle Seite, die du nicht siehst, eine Richtung, die nicht sichtbar ist, weil sie nach innen führt.
Es gibt nichts, was falsch ist.
Stell dir einen Behälter vor, in den du Sand füllst. Bewegst du ihn, bewegt sich auch der Sand darin und der Inhalt des Behälters nimmt immer wieder andere Formen an. Doch es bleibt immer derselbe Sand im selben Behälter. Nichts geht verloren, alles bleibt darin erhalten.
Jede Form, jeder Hügel, jede Veränderung wird aus der Gesamtheit heraus gestaltet.
Und alles, was du jetzt in diesem Moment bist, ist Teil dieser Seele, Teil dieser Gesamtheit. Alles, was du machst, fügt etwas hinzu und erweitert die Möglichkeiten.
Eigentlich ist es unendlich. Es hört niemals auf. Du kannst dich ewig weiterbewegen, weil genau diese Bewegung Freude macht.
Und wenn du sagst: 'Jetzt ist genug, jetzt möchte ich etwas anderes machen', dann sammelt sich das Ganze wieder und du gehst in die nächste Dimension oder in einen anderen Seinszustand über.
Doch dieses Spiel, diese Freude daran, sich selbst zu erfahren und etwas Greifbares zu erleben, ist nur in einem Körper möglich und kann nur in der dritten Dimension stattfinden. Deshalb ist jede Erfahrung wichtig.
Die Erfahrung, die ein Stein macht, ist genauso wichtig wie die Erfahrung eines Elefanten. Denn jedes Wesen hat einen anderen Zugang zu diesem großen Konzept."
Jetzt bin ich wieder unten in dem Raum auf der Raumstation, in dem alles begonnen hat, und betrachte das Mandala genauer.
Diese heilige Geometrie, in der ich mich zu Beginn gesehen habe, besitzt eine unveränderbare Grundstruktur. Sie entspricht der Grundschwingung und damit der Form, die deiner Manifestation zugrunde liegt
In meinem Fall besteht sie aus zwölf Elementen, die abwechselnd spitz zulaufen und gerade enden. Danach richtet sich auch die Arbeit der Arkturianer. Sie sind an diese Grundform gebunden, denn sie lässt genau erkennen, welchen Weg deine Seele gewählt hat. Alles, was sie in dir und an dir behandeln, ausgleichen oder energetisch verändern, orientiert sich an ihr. Das bedeutet, dass niemand, der hierher kommt, die gleiche Behandlung erhält.
Denn jede Behandlung geht von einer anderen Grundenergie aus. Diese ist Teil seiner Seelenenergie, die wiederum nur ein Funke eines noch größeren göttlichen Bewusstseinsfunkens ist.
Jeder trägt eine andere Grundidee in sich. Das erinnert mich an jenes Gefühl zu Beginn, als ich wahrgenommen habe, wie sich etwas sammelt, wie Moleküle zusammenkommen und daraus etwas hervortritt, ein Bild entsteht und sich etwas manifestiert.
Bei dem einen ist es Freude oder Abenteuerlust, ein anderer ist eher zurückgezogen, langsam oder besinnlich. Es ist also bereits eine Ur-Grundschwingung vorhanden.
Wenn ich dabei an Elemente denke, erscheint mir dieser Begriff zunächst fast zu banal, zu menschlich. Doch sie widersprechen mir: „Nein, es ist nicht banal. Denn es gibt eine Grundsubstanz. Eine chemische Grundsubstanz, die im Universum vorhanden ist.
Wenn du nun sagst, du bist ein Funke, dann trägst auch du unterschiedliche Anteile dieser Grundsubstanzen in dir. Diese Grundsubstanzen bilden wiederum die Basis deines Funkens. Wie im Großen, so im Kleinen.”
Körper
Während ich jetzt in meinem Energiebett liege, sehe ich, wie mein Mandala zu einer Figur im Raum wird. Durch die Bewegung verwandelt sich die flache, zweidimensionale Form in eine dreidimensionale Gestalt.
Ich kann richtig beobachten, wie diese Figur entsteht. Sie dreht sich in alle Richtungen um mich herum, bildet farbige Linien an ihren Spitzen und verwandelt sich immer mehr in einen leuchtenden Energiekörper, der in allen Farben des Regenbogens strahlt, mich umschließt und gleichzeitig durchdringt.
Ich bin jetzt selbst das Kaleidoskop.
Ich spüre, wie all diese Energien von außen aus allen Richtungen durch mich hindurchgehen und mich durchlichten. Zunächst kann ich gar nicht sagen, wo genau ich sie spüre. Doch dann wird es in meinem Hals heiß und die Stimme wird rau.
Es scheint alles vom Halschakra auszugehen und sich von dort nach oben in den Kopf und nach unten durch den Körper auszubreiten. Ich bin alle diese Lichtpunkte.
Jetzt spüre ich den Energiefluss deutlich auch entlang der Wirbelsäule bis hinunter in die Fersen. Ein Energiekanal öffnet sich über meinen Scheitel hinaus.
Dazu die Worte: “Du bist Licht. Du bist der Funke. Du bist alles.”
Es ist dieses Empfinden vollständiger Einheit im Sein. Ein wunderschönes Gefühl, wie gehalten zu werden. Dahinter liegt eine tiefe Sicherheit und etwas, das ich nur als einen „wertfreien Wert“ bezeichnen kann.
Was bedeutet „wertfreier Wert“?
Dein Wert ist einfach. Er ist alles. Er ist hier, er ist jetzt.
Jetzt sehe ich wieder diese zugrundeliegende Figur. Ein gerader Abschluss wechselt sich mit einer kristallartigen Spitze ab. Im oberen Bereich der geraden Elemente sehe ich zunächst vor allem Rot und Lila, nach unten geht es zunehmend ins Grüne über. Es wirkt tatsächlich wie gezeichnet. Die Spitzen pulsieren in einem hellen Gelb.
Die erste und deutlichste Farbe, die ich wahrgenommen habe, war Rot. Sie zieht sich durch die Form hindurch und ist immer wieder Teil dieses gesamten Bildes.
Es sind die Verknüpfungen. Ich versuche, mir diese Form in Bewegung und dreidimensional im Raum vorzustellen, um zu erkennen, wie sie tatsächlich aussieht.
Es sind Wolken und Spitzen, fast wie eine leuchtende Wolke, die sich ständig bewegt. Und mittendrin bin ich mit meinem Energiekörper.
Diese gesamte runde Form mit ihren geraden und geschwungenen Linien ist unglaublich schön. Wie mein eigener Kristall.
Von innen heraus leuchtet sie ganz hell. Außen zeigen sich all diese Farben wie kleine Blitze, die durch die Linien fließen und immer wieder aufleuchten. Im Inneren dagegen ist dieses helle Leuchten, das nach außen strahlt.
Du bist der leuchtende Mittelpunkt im Kaleidoskop deines Lebens.
Jeder Moment ist deine Kreation. Alles ist möglich. Es liegt immer an dir selbst, es wertfrei und als deine Aufgabe zu betrachten.